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Lungenfibrose

Lungenfibrose - Beschreibung

Lunge

Die Lungenfibrose ist eine unheilbare Erkrankung des Lungengewebes.
Das Lungengewebe vernarbt aufgrund einer Verstärkung des Bindegewebes zwischen den Lungenbläschen. Durch diese Vernarbung steht im Verlauf der Krankheit immer weniger leistungsfähiges Lungengewebe für die Sauerstoffaufnahme zur Verfügung. Dies äußert sich insbesondere durch zunehmende Atemnot.

Lungenfibrose – Ursachen

Die Hauptursachen für die Lungenfibrose sind chronische Erkrankungen der Lunge sowie Rauchen (auch Passivrauchen) und das Einatmen von organischen und anorganischen Stäuben (z.B. Quarzkristalle, Asbest).

Lungenfibrose – Symptome

Das Hauptsymptom der Lungenfibrose ist Atemnot - die Wände der Lungenbläschen werden im Verlauf der Krankheit dicker und versteifen nach und nach, dadurch wird die Funktion der Lunge beeinträchtigt, was zu Atemnot führt.

Lungenfibrose – Diagnose

Steteoskop

Die Diagnose Lungenfibrose wird in der Regel mittels einer ausführlichen Befragung des Patienten, der Symptome, einer ärztlichen Untersuchung (beim Abhören der Lunge hört man das typische Rasseln oder Quietschen), einer Lungenfunktionsprüfung und bildgebenden Verfahren (Röntgenaufnahme oder computertomographische Aufnahmen der Lunge) gestellt.

Lungenfibrose – Therapie

Die Krankheit Lungenfibrose ist ein fortschreitender Prozess, der irgendwann zum Tode führt. Die Therapie der Lungenfibrose zielt also darauf ab, dieses Fortschreiten zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen.

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